Michael Saylor kauft keine "Währung." Er wettet auf Knappheit.
Während die Märkte in Panik gerieten, als Bitcoin die 64.000-Dollar-Marke testete, hat Strategy (ehemals MicroStrategy) leise 592 weitere BTC zu einem Durchschnittspreis von 67.286 Dollar hinzugefügt.
Das bringt die Gesamtbestände auf 717.722 BTC – ungefähr 3,4 % des endgültigen Gesamtangebots von Bitcoin.
Die Schlagzeile ist nicht nur die Größe. Es ist die Beständigkeit.
Die durchschnittlichen Kosten des Unternehmens liegen jetzt bei etwa 76.027 Dollar, was bedeutet, dass die Position derzeit um Milliarden in unrealisierte Verluste im Minus ist. Dennoch kaufen sie weiterhin.
Warum während Rückgängen weiter ansammeln?
1️⃣ Kurzfristigen Lärm ignorieren
Für Saylor ist ein Rückgang auf 62K–64K keine Krise – es ist eine Gelegenheit. Volatilität wird zu einem Werkzeug, um mehr von einem Vermögenswert mit festem Angebot anzuhäufen.
2️⃣ Angebot absorbieren
Über 3 % des Gesamtangebots zu halten, versetzt das Unternehmen von der Rolle eines reinen Investors in die Funktion einer fast wie eine Bitcoin-Schatzinstitution. Dies ist eine strukturelle Wette, dass langfristige Knappheit kurzfristige Preisschwankungen überwiegen wird.
3️⃣ Ein Wandel im Marktverhalten
Einzelhandelsbeteiligte verkaufen oft unter Druck während Stagnationsphasen. Währenddessen häufen Institutionen stillschweigend an. Das Ergebnis? Ein allmählicher Transfer von reaktivem Kapital zu geduldigem Kapital.
Die Größere These
Es geht nicht um den Handel mit Preisaktionen.
Es geht um die Positionierung rund um einen Vermögenswert, der nicht gedruckt, verdünnt oder entwertet werden kann.
Saylor scheint ein paralleles finanzielles Rahmenwerk aufzubauen – eines, das in digitaler Knappheit verwurzelt ist, anstatt in traditionellen Währungssystemen.
Die wirkliche Frage ist:
Ist dies außergewöhnlicher Glaube… oder ein hochkonzentriertes Risiko, das die Zukunft des Unternehmens definieren könnte?
Was ist Ihre Meinung?
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